Reisebericht Island 2002
Island im März 2002, jetzt weiß ich, woher die Insel Ihren Namen hat. Beim Landeanflug präsentiert sich Island ganz in weiß. Selbst Reykjavik liegt unter einer geschlossenen Schneedecke. Ein eisiger Wind bläst feinen Schnee waagerecht über die Lande, es wird verdammt kalt. – Egal, nach dem einchecken im Hotel macht sich unser 6 köpfiges Dartteam aus Hamburg zu Fuß auf den Weg - Downtown Reykjavik, wir haben Hunger.
Vermummt bis an die Ohren stapfen wir
durch Schneewehen in Richtung Hafen. Beim Verlassen des Hotels erzählt Bernd
noch stolz dass er seine Anorakkapuze nicht braucht – der Vorsatz hat ganze 3
Minuten gedauert. Claus wickelt
sich den Schal um die Ohren, damit diese nicht abfallen.
Als erstes werden morgen Mützen gekauft! Die Suche nach einem Restaurant erweist sich als schwierig
– der Hinweis im Reiseführer dass in Island alles ca. doppelt so teuer ist
wie Zuhause stimmt! Wir finden ein
Lokal wo die Preise nicht ganz so weh tun, wir werden satt. Die Bierpreise tun allerdings sehr weh, ca. 7,- Eur /Glas!
Mo, 04.03.02
Frühstück ist lecker. Der
eisige Wind von gestern hat noch nicht nachgelassen.
Wir stapfen Richtung Halgrimskirkja, der grössten Kirche Islands.
Sie ist architektonisch sehr interessant, erst mal hoch. Oben aus dem
Turm haben wir eine atemberaubende Aussicht auf Reykjavik und die dahinter
liegenden Berge/Gletscher. Wir können
uns kaum satt sehen, doch leider pfeifft uns der isländische Wind dermassen um
die Ohren dass wir es nicht allzu lange auf der oberen Plattform aushalten. In
Reykjavik haben wir dann Kaffee getrunken (nicht ganz so teuer wie das Bier) und
Mützen gekauft. Es ist einfach zu
kalt um gemütlich „rumzuschlendern“. Mit
dem Bus fahren wir ins Kringlan, Reykjaviks modernes Einkaufszentrum, wo wir ins
Hard Rock Cafe wollen. Als erstes
finden wir einen Supermarkt, wo wir reichlich isländische, amerikanische und
englische Leckereien finden, sowie natürlich Cola und O-saft für die „Room
Party“. Wir bummeln durch das
Einkaufszentrum, sind aber schnell enttäuscht – nichts was es zuhause nicht
auch gibt, dafür aber sehr teuer. Fürs
Hard Rock Cafe ist es noch zu früh, also trinken wir Kaffee. Danach treffen wir
uns endlich im HRC. Die Einrichtung
ist toll wie immer, vom Essen sind wir aber enttäuscht. Etwas besseres Fast Food.
Heinz und Claus schmeckt das bisschen Fisch zwar, aber satt macht er
nicht (und das für einen Preis für den ich Zuhause Vor-, Haupt und Nachspeise
bekomme)!
Di, 05.03.02
Um 9:00 fährt unser Ausflugsbus Richtung Südküste (Southshore Adventure),
zu unserer Überraschung ist der grosse Überlandbus brechend voll.
Unnur erwartet uns vor der Abfahrt und stellt uns Kurt aus Australien
vor, der zum Turnier angereist ist und mit uns auf die Rundfahrt fährt.
Ab geht die Fahrt in Richtung Osten aus Reykjavik raus, alles ist schneebedeckt und der eisige Winds bläst weiter fleissig den Schnee über die Strasse. Unser Reiseführer erklärt dass dieses Wetter eigentlich gar nicht typisch für Island ist, es ist ungewöhnlich kalt. Ansonsten muss man in Island, wenn einem das Wetter nicht gefällt, einfach nur eine Viertelstunde warten, dann kommt was Neues. Unseren ersten Stop machen wir in Eyrarbakki, einem kleinen Dorf an der Südküste. Es ist atemberaubend auf dem Deich zu stehen und den Wellenbrechern zuzuschauen, die an den schwarzen Strand anlanden, aber – ich erwähnte es schon – länger als 5 Min hält es keiner aus, der warme Bus ruft.
Weiter geht es an der Südküste lang Richtung Osten, links (Inland) liegen die grossen Gletscher und Vulkane, rechts das Meer. Wir sind von weiten Flächen umgeben, auf denen hauptsächlich die berühmten Islandpony’s wohnen. Sogar diese robusten Pferde standen meisten in Grüppchen hinter irgendeinem Schutz der sich Ihnen bot, egal ob Heuhaufen oder Schuppen. Auffällig waren die vielen Zäune, die die leeren Wiesen in Parzellen abtrennten. Teilweise gingen die Zäune fast senkrecht die Bergwände hoch, ohne dass es irgendeinen offensichtlichen Grund für dieses Abgrenzen gab. Auch Häuser, Kirchen und sonstige Gebäude waren alle brav eingezäunt, obwohl weit und breit kein anderes Gebäude zu sehen war.
Schade ist, dass sich die Stops teilweise mehr auf „Cafeterias“ und „Souvenir Shops“ als auf die eigentlichen Sehenswürdigkeiten konzentrieren.
Beeindruckend war auch Dyrholaey, wo einige berühmte Felsenformationen hinter dem schwarzen Strand sehenswert sind (Reste alter Vulkane). Auch hier war wieder die Eiseskälte Schuld daran, dass man es nicht länger als ca. 10 Min am Strand aushielt. Die Brecher die hier an den Strand tobten haben auch einige „Opfer“ bei uns gefordert, eine amerikanische Studentengruppe war trotz Warnung des Reiseleiters zu dicht ans Wasser gegangen und wurde von einer riesigen Welle erfasst. Ein Mädel fiel hin und lag bis zum Bauch im Wasser, die anderen wurden „nur“ bis zu den Knien nass, was bei den Temperaturen sehr unangenehm war. Ich war froh dass ich nicht in deren Haut steckte!
Ein weiteres Highlight auf der Rückreise war das Heimatmuseum von Skogar wo u.a. alte Torfhäuser in die Hügel eingegraben sind und ein netter älterer Herr uns das Leben der alten Vikinger näherbrachte. Sehr interessant. Der nächste Stop war der Skogarfoss Wasserfall, ca. 60 m hoch. Zutiefst beeindruckend, vor allem weil er halb eingefroren war und die verschiedenen Eiskreationen, die daraus entstanden sind, toll anzuschauen waren. Ausser einer kurzen Pinkelpause in Selfoss, die die meisten von uns nutzten um den lokalen Supermarkt zu stürmen, gab es noch einen Stop an einem Wasserfall – die meisten von uns waren zu erschöpft um noch auszusteigen und haben ihn uns vom Bus aus angesehen.
Abends in Reykjavik wartete Unnur von der Icelandair auf uns. Auf unsere Frage wo man denn hier gut essen kann, wenn schon nicht billig, schlug sie ein Fisch Restaurant vor, welches wir auf eigene Faust bestimmt nicht gefunden hätten. Hier war das Essen richtig lecker. Unnur und Kurt waren auch dabei. Abends haben wir den Tag wieder im Zimmer ausklingen lassen. Claus hatte seinen Laptop mit, wo wir die Digitalbilder von Bernd, Claus und Klaus gleich ansehen konnten.
Mi, 06.03.02
Heute haben wir 2 Autos gemietet und wollen Island auf eignen Faust
erkunden. Kurt hat sich uns
angeschlossen. Wir haben etliche schöne Ziele vor Augen, wollen aber als erstes
zu den Geysieren und zum Gulfoss Wasserfall, eine Route die in meinem Reiseführer
als unbedingtes Muss beschrieben wurde. Das Wetter ist wie immer eisig, der Schnee weht
quer über die Strasse. Kurt filmt
aus dem Autofenster und beschreibt das Wetter:
„Extreme weather!“ Am
Strassenrand sind 2 demolierte Autos aufgebaut mit dem Hinweis, dass hier 6
Menschen starben. Also vorsichtig fahren. Wir
fahren die östliche Route über Selfoss und Fludir Richtung Gulfoss.
Als wir Richtung Norden abbiegen, geraten wir in so einen Schneesturm
dass wir uns fragen wie Kurt dieses Wetter wohl nennt, wenn das vorher
„extreme weather“ war? Das
Einzige was uns auf dieser gottverlassenen Strecke noch begegnet ist ein Reiter
auf einem Pferd, Auto’s sind kaum unterwegs.
In Fludir beschliessen wir eine
Kaffeepause zu machen. Danach kommt
die perfekte Einöde. Wir begegnen
die nächste halbe Stunde keinem Auto mehr.
Kurz vor Gullfoss kreuzen wir die Hvita, ein so gut wie eingefrohrener
Fluss. Die Aussicht ist einmalig.
Wir machen erstmal einen Phototermin.
Irgendwann können wir uns losreissen und fahren weiter.
Claus hat es nicht ganz so schwer mit dem losreissen,
da er draussen im T-shirt knipst! Gleich
nach der Flussüberquerung liegt auf der Strasse eine riesige Schneewehe, in der
wir prompt steckenbleiben. Klaus fährt
mit etwas mehr Schwung als wir in die Wehe, und kommt auch mindestens 5 Autolängen
weiter als wir! Alles schieben und
ruckeln hilft nichts. Ohne
Schaufeln (die wir natürlich nicht mithaben) kommen wir da nicht durch. Nach
ca. 20 min geben wir auf und drehen um (gar nicht so einfach auf einem
glitschigen Bergpass). Wir müssen
eine ganze Ecke zurückfahren bis hinter Fludir, um uns den alternativen Weg zum
Geysir zu bahnen.
Dort finden wir einen grossen Parkplatz
mit dem einen oder anderen Touristenbus, der obligatorische Imbiss mit
Souvenirshop, während auf der anderen Strassenseite der Boden kocht.
Wir gehen zur brodelnden Strecke, wo zuerst einige kleinere Geysire vor
sich hin brodeln. Von hier aus ist
der grosse Strokkur schon zu sehen. Ca.
alle 10 Minuten schiesst er aus dem Boden, ca 20 m hoch. Es ist schon ein
gewaltiges Schauspiel. Erst
blubbert und brodelt es in diesem Loch im Boden so vor sich hin.
Dann fängt diese Wassermasse gewaltig an sich auf und ab zu pumpen.
Irgendwann dann erscheint der „Blubb“, eine gewaltige grüne
Wasserblase, die sich dann bis zu 20 m in die Luft bläst.
Leider sind uns bis zu diesem Zeitpunkt meistens die Finger kaltgefroren,
so dass die eigentliche Fontäne nicht auf allen Bildern zu sehen ist.
Aber wir habe einige schöne Aufnahmen.
Als nächstes steht der Gulfoss auf dem Programm, ein atemberaubend schöner
Wasserfall, der in 2 Stufen in die Tiefe stürzt. Schon vom Parkplatz aus sieht
der halb zugefrorene Gulfoss atemberaubend aus, es wird aber noch besser!
Die weiss-blau-grünen Farben diese Spektakels trotzen jeder
Beschreibung, man kann nur staunen und geniessen.
Erstaunt hat uns allerdings auch dass der Wasserfall so schlecht
gesichert ist, teilweise knöchelhohe Absperrungen neben einem eisglatten Weg,
etwas bange war uns schon! Auch hier sorgte der eisige Wind und die arktischen
Temparaturen dafür, dass wir nicht allzulange ausharrten.
Für den Rückweg wählen wir den Weg über
Laugarvatn und Pingvellir. Da die
direkte Strasse gesperrt ist müssen wir einen Umweg fahren.
Wir treffen auf dieser Strecke keine Menschenseele und kein Auto, echt
gespenstisch. Das Touristenhäuschen
in Pingvellir ist zu, auch sonst nur gespenstische Einsamkeit.
Nichts, aber auch nichts deutet darauf hin dass hier einer der historisch
bedeutendesten Orte Islands ist. Gleichzeitig ist hier auch der Ort wo die
amerikanische Erdplatte auf die europäische trifft.
Erstaunlich, dass die alten Isländer das schon im Jahr 1000 gewusst
haben müssen, als sie hier die Republik Islands ausriefen!
Wir sehen aber nur weiss, weiss, und nochmals weiss!
Ausserdem ist uns kalt, wir sind müde und hungrig, und wollen nach
Hause. Also weiter.
Wir kraxeln die Strassen hoch, nach wie vor einsam auf weiter Flur, obwohl wir jetzt gar nicht mehr so weit von Reykjavik entfernt sind. Oben auf der Mossfellsheidi Platte sehen wir (oh staun) einen Jeep stehen. Die Insassen schieben einen PKW aus dem Schnee. Das lässt nichts Gutes verheissen. Eine riesen Schneewehe liegt auf der Strasse, der Jeep mittendrin. Claus bremst vor der Wehe, wir stapfen die Strecke erst mal zu Fuss ab. Wenn wir hier nicht durchkommen müssen wir jetzt die ganze Strecke bis nach Selfoss zurückfahren, und wer weiss wie die jetzt aussieht! Die Jungs aus dem Jeep fahren eine Rille für uns. Claus nimmt Anlauf und kommt ca. die halbe Strecke durch. Wir schieben. Mm für mm geht es vorwärts. Irgendwann ist endgültig Schluss. Wir versuchen mit den Schuhen den Schnee vor dem Auto etwas flacher zu trampeln, eine mühselige Aufgabe. Mit 7-8 Leuten schieben wir jetzt, und es gelingt uns tatsächlich das Auto durch den Schnee zu schieben! Als Klaus losgeht um das zweite Auto zu holen sind wir aufs Schlimmste vorbereitet – aber Klaus fährt das Auto anscheinend mühelos durch die Furchen die das erste Auto hinterlassen hat. Der Jubel ist gross!
Kurze Zeit später sehen wir Laternen am
Strassenrand – die Zivilisation hat uns wieder.
Rechts von uns sind noch die beeindruckenden Esja Berge zu sehen.
Abends gehen wir in ein Restaurant
welches Unnur uns empfohlen hat. Auch
dies ist wieder teuer, aber dafür sind Suppe und Salat inklusive und es
schmeckt. Abends fällt die Room
Party recht klein aus, wir sind müde und geschafft.
Es war ein toller Tag.
Do, 07.03.02
Heute ist Umzugstag nach Keflavik zum Turnier.
Wir schlafen (fast) aus, frühstücken genüsslich und gehen dann hoch
zum packen. Claus fährt noch mal
ins Shopping Center um einen Chip-Leser für den Laptop zu kaufen.
Bernd geht in die Sauna. Um
11:30 ist Treffen im Lobby, um 12:00 fährt der Bus.
Ca. 13:00 sind wir im Hotel in Keflavik.
Wir wohnen alle nebeneinander bzw. gegenüber.
Nachmittags gehen wir noch ein bisschen durch Keflavik spazieren, und
landen natürlich prompt im nächsten Cafe.
Über die Bucht können wir Reykjavik sehen. Als wir im Hotel zurück sind, kommen die anderen gerade vom
Flughafen. Um 17:30 ist Abfahrt zum Turnier in Gardur.
Die Freude ist gross als wir die Kollegen aus Frankfurt treffen.
Jimmy Shoulder - Einzel Turnier
Das Turnier findet im Samkomuhus (Zusammenkommhaus) statt, ähnlich wie bei uns
ein Kleingartenvereinshaus. Bier ist echt günstig, kostet nur 400 Ikr, ca. 5 Eur.
Für Isländische Verhältnisse echt günstig.
Langsam treffen alle Teams ein, es ist toll die Kollegen von British
Airways, Air Lingus, AUA, Finnair, Islandair und Manx zu treffen.
Kurt ist ein Einzelgänger von der Qantas, und auch Marvin von der TWA
ist wieder da. Wir ziehen Nummern für das Turnier, es ist ein KO Verfahren.
Leider scheiden wir Lufthanseaten alle in der ersten Runde aus, obwohl
wir teilweise recht gut gespielt haben. Die ersten Plätze gehen
ausnahmslos an Icelandair:
1. Platz - Thröstur
Ingimarsson; Best Finish - Thorsteinn Jóhannsson (167); Least Darts - Gudjön Hauksson
(16 Darts)
Fr, 08.03.02
Jimmy Shoulder - Mannschaftsturnier
Um 9:30 fährt der Bus zum Turnier. Das Frühstück läuft etwas chaotisch ab, eine (sehr bemühte)
Dame versucht ca. 60 Darter auf einmal zu bedienen.
Irgendwie schaffen wir es und fahren zum Turnier.
Lufthansa nimmt mit 2 Teams am Jimmy Shoulders Memorial teil, wobei
Marvin und Kurt bei LH2 mitspielen. Auch
Finnair, British Airways, Icelandair und Aer Lingus treten mit 2 Teams an.
Manx und AUA starten mit je 1 Team. Nach einem anstrengenden Darttag
können sich die Isländer mit ihrem Team Icelandair 1 gegen das Team British
Airways 1 im Finale behaupten. Icelandair gewinnt die Jimmy Shoulder Team
Competition!
Anschließend besuchen wir die blaue Lagune. Leider sind wir erst 30 min vor Toresschluss da und können nur kurz schwimmen. Da die Aussentemparaturen wie immer eisig sind, ist das vielleicht auch ganz gut so. Die blaue Lagune ist ein riesiges geothermal beheiztes Bad und es riecht brutal nach Schwefel. Das Wasser ist bis zu 47° heiß (aus einigen Ecken muss man ganz schnell wieder raus). Über dem Wasser herrsch typisches isländisches Wetter, der eiskalte Wind heult und treibt den Schnee vor sich her. Um die Haare vor dem Vereisen zu schützen, binden sich Chris und Heike einen Turban - eine gute Idee -. Nach dem schwimmen fühlten wir uns wie neugeboren. - Spät am Abend macht die Pizzeria in Kevlavik noch einen Riesenumsatz.
Sa, 09.03.02
Das ASCA Turnier
Die Versorgung am Frühstücks Buffet klappt heute einwandfrei. Um 9:30 fährt
uns der Bus wieder ins Samkomuhus. Heute stellt jede Airline 1 Team, gespielt
wird im Modus jeder gegen jeden. Im entscheidenden Spiel schlägt Icelandair
Am Abend folgt die Preisverteilung - die dicken Pötte gehen alle an Icelandair -. Anschließend präsentieren uns die Wirte vom Samkomuhus ein tolles Dinner Buffet. Isländische Küche vom allerfeinsten. Zum Abschluss spielt eine isländische Gruppe zum Tanz auf. Offiziell ist die Party um 24:00 zu Ende, die letzten kommen am Sonntag Morgen zum Frühstück ins Hotel...
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Was natürlich noch hinzuzufügen ist ist unser grosser Dank an Unnur und das Team von Icelandair, die wirklich keine Mühe gescheut haben ein tolles Turnier für uns alle auszurichten. Nochmals herzlichen Dank von uns allen!
So, das war unser Bericht zum Turnier und zur Reise. Falls jemand was zu ergänzen hat oder selbst einen Bericht hat der dazugehört, bitte schreibt es uns! Auch sonstige Kommentare sind jederzeit willkommen.